Frequently asked questions

Anbei befinden sich die häufigst gestelltesten Fragen und Antworten

Grundsätzlich ist ein Graffiti Workshop für fast jede Altersklasse geeignet. 

Bedingung ist jedoch, dass der / die TeilnehmerINNEN den Sprühknopf auf der Sprühdose auf Dauer herunter drücken kann. 

Leider haben sehr junge Menschen (bis zum cirka 8 Lebensjahr) hiermit ein Problem. 

… Alternativ können hier Werkzeuge aushelfen, um das herunterdrücken zu vereinfachen.

Der Arbeitsschutz wird in den Workshops besonders berücksichtigt, sodass es zu keinen Komplikationen kommt und deshalb alle Workshops unabhängig von Altersklassen durchgeführt werden können.

Hinzuzufügen ist, dass eine Zielgruppen Vorgabe nicht durch uns erfolgt.

Der Auftraggeber kann entscheiden für welche Altersklassen der Workshop stattfinden soll.

Der nächste Workshop wird sicherlich bald wieder stattfinden …

um uptodate zu bleiben werden die Daten regelmäßig hier ( www.fuenfnull.art ) und auf Social Media geteilt. 

Sollten sich Anfragen zum Teilnehmen an Workshops ergeben, melden Sie sich gerne jederzeit. 

Hierzu ist immer ein individuelles Angebot einzuholen. 

Gerne wird Ihnen dieses kostenfrei zur Verfügung gestellt. 

Pauschal kann man jedoch für den eigentlichen Workshop (ohne Vor- und Nacharbeiten wie Aufbereiten der Fläche etc.) mit Kosten von +/- 100 €  je TeilnehmerIN rechnen.

Die Rahmenbedingungen wie zum Beispiel Verpflegung, vorarbeiten, sowie das Basis Wissen theoretisch zu vermitteln und anschließend die Praxis durchzuführen sind ausschlaggebend für den anfallenden Arbeitsaufwand und Kosten. Grundsätzlich werden die beiden Faktoren Materialkosten und Arbeitsaufwand vergütet. Der Arbeitsaufwand umfasst ebenfalls die Vor- sowie die Nachbereitungszeit.

Eckthemen wie die „Motivfindung“ können natürlich die Kurse zeitlich verlängern. 

– > Lässt man diesen Schritt heraus, verkürzt sich der Kurs. Was sich dann auch auf den Preis niederschlägt.

Gerne werden deshalb auch Motive in vorheriger Absprache im Workshop von den TeilnehmerINNEN aufgesprüht. 

Es gilt: je minimaler der Gesamt Aufwand des do weniger kostet es.

Für mehr Informationen und weitere relevante Punkte klicken Sie auf „Graffiti Workshops 5.0“ im Menü, oder schreiben Sie uns eine Nachricht über das unten genannte Kontaktformular. 

wie im obigen Punkt bereits ein wenig beschrieben variieren die Kosten aufgrund des Aufwands. 

Deshalb sollte hier ebenfalls ein kostenfreies Angebot eingeholt werden.

Die Durchführung orientiert sich aber an einigen Schritten, welche Sie zuvor bereits klären könnten:

 

Grundsätzliche Gegebenheiten:

Wie lauten die Maße der Fläche? (Länge x Breite = qm²)

In welchem Zustand ist die Fläche? (Ein einfaches Foto reicht aus)

Ist eine Motivsuche notwendig?

Soll vorab ein Entwurf erstellt werden?

 

1. Vorarbeiten 

(einfache Arbeiten können in Absprache teilweise oder komplett in Eigenleistung vom Auftraggeber durchgeführt werden)

– Abkleb- und Abdeckarbeiten sind im Innenbereich immer durchzuführen

– sind beispielsweise Löcher zu beseitigen oder wird ein Voranstrich empfohlen um eine optimale Qualität zu gewährleisten?

– sind Schleifarbeiten etc. zur Beschaffenheit des Untergrundes nötig?

 

2. Der Hauptteil (das Aufsprühen)

– sind Schablonen für exakte Logos oder Schriften mit einzubinden?

– ist ggf. ein Gerüst notwendig um die Höhe der Wand erreichen zu können? In den meisten Fällen reicht eine Leiter im Innenbereich aus …

 

3. Abschlussarbeiten

– exklusiv kann noch eine Abschlussversiegelung in Betracht gezogen werden

– ist das Kunstwerk später einer starken Sonneneinstrahlung ausgesetzt?

– soll das Kunstwerk später unbedingt Stoß- und Kratzfest sein? 

– Ist es nötig eine Elefantenhaut aufzubringen, um beispielsweise Öle oder Benzin entfernen zu können, ohne das Kunstwerk anzugreifen?

– Soll das Kunstwerk permanent (bis zu 100 mal) durch Vandalismus zu reinigen sein und gleichzeitig die Gesamt Haltbarkeit erheblich verlängert werden? (Cirka 5 – 10 Jahre) 

  • Grundsätzlich sollte eine ausreichende Belüftung sichergestellt sein. Die Umgebung sollte also für Arbeiten mit Lackierungen zumutbar sein. Kellerräume ohne Fenster sind unzulässig zu gestalten, da sich die Lösungsmittel über Aerosole in der Luft zu hoch konzentrieren und das innerhalb kürzester Zeit.
  • Seien Sie sich im Klaren darüber, dass diese Aerosole auch noch nach Tagen in der Luft sein können und es zu einem Geruch (Ausdünstungen) des Lackes kommt. Eine Faustformel besagt, solange es noch riecht ist der Lack noch nicht durch getrocknet. Pi mal Daumen kann man deshalb zwischen 2-7 Tage einrechnen bis der Geruch vollständig verflogen ist.
  • Da sich der in der Luft befindliche Lackstaub nach einiger Zeit bzw. auch während des Aufsprühens auf den Boden und anderen Objekten im Raum absenkt, sind vor den Hauptarbeiten unbedingt ausreichend Vorarbeiten zu leisten.  

… Bestenfalls werden hochwertige Geräte für kurze Zeit in andere Räume verwahrt.

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